neues

+++ Im Herbst 2019 bin ich von Hannover-Stadt nach Sehnde umgezogen. Mein Betreuungsgebiet ändert sich deshalb ab sofort primär auf die Stadtteile Hannover-Misburg, Hannover-Anderten, Hannover-Kleefeld, Hannover-Bemerode  und Hannover-Südstadt. Zu meinem Einzugsgebiet in Sehnde gehört das Stadtgebiet Sehnde sowie Höver, Ilten und Bilm. +++

Ich habe derzeit nur noch freie Kapazitäten für Betreuungen mit errechnetem Termin:

  • Errechneter Termin Mitte/ Ende April 2020
  • Errechnetem Termin Mai 2020
  • Errechneter Termin 01. – 05. Juni 2020
  • Errechneter Termin ab 20. Juli 2020

Melden Sie sich gern bei mir! Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Weiterbildung in Aku-Taping

Seit März 2019 biete ich Ihnen nicht nur Akupunktur nach Traditionell Chinesischer Medizin an, sondern führe auch das sogenannte Aku-Taping durch. Bei Fragen diesbezüglich sprechen Sie mich gern an!

 


 

+++++ AKTUELLES 2017: UMZUG NACH HANNOVER +++++

Aufgrund eines Ortswechsels von Osnabrück in meine alte Heimat Hannover stehe ich Ihnen ab November 2017 als Hebamme in Hannover zur Verfügung.

Ich betreue Sie gern in den Stadtteilen Mitte, Calenberger Neustadt, Oststadt, Nordstadt, Südstadt, Bult und Zoo.

Aufgrund des kurzfristigen Umzugs nach Hannover habe ich auch noch einige wenige Betreuungsplätze für Frauen mit ET (errechnetem Termin) im November / Dezember 2017 frei. Rufen Sie mich gern an oder schreiben Sie mir eine Nachricht per Mail.

„Durch das Bonding-Bad wird der Moment nachempfunden, wenn das Baby geboren ist und der Mutter ganz klitschnass auf die nackte Brust gelegt wird. Das Nachholen oder Wiederholen dieses Moments ist für Babys und Mütter nach einem schwierigen Start ins Leben eine sehr heilsame Erfahrung.“

„Schwangere Frauen werden hierzulande überversorgt. Der Alltag ist geprägt durch reichlich Untersuchungstermine, zu viel Ultraschalldiagnostik, unangemessen hohe Risikoeinschätzungen. Die offiziellen Zahlen zeigen: Nur wenige werdende Mütter entkommen einer Einstufung als Risikoschwangere. Zwar wissen alle Beteiligten, dass es sich dabei nicht um »echte« Risiken handelt – dennoch: Die Etikettierung hat Folgen.“

Meine Kollegin Jana Friedrich hat einmal wieder einen lesenswerten Beitrag in ihrem Blog veröffentlicht:

„Wer Geburten nur aus Filmen kennt, denkt alle Frauen schreien und kreischen beim Kinderkriegen wie die Scream-Queen aus dem Horrorfilm. Dem ist nicht so. Trotzdem geht es im Kreißsaal alles andere als leise zu. Schreie können befreiend sein und der Geburt gut tun. Manchmal sind sie aber auch ein Zeichen von Verzweiflung. Für eine Hebamme sind sie einfach ein normaler Teil ihres Arbeitsalltags.“

Ein Kind mit Trisomie 21

„Am ersten Tag nach der Geburt stürmen unsere anderen zwei Kinder ins Krankenhaus, wollen die kleine Schwester sehen, fallen ihr um den Hals, wollen sie küssen, sind nicht einzukriegen vor Freude und Neugier. Sie rücken uns als erste den Kopf zurecht. Zeigen uns, was wirklich ist: Ein Kind ist geboren, es lebt und ist gesund. Es wird wachsen und die Welt erkunden, es wird länger leben als wir, es hat das gleiche Potenzial glücklich zu werden wie alle Kinder und selbstverständlich auch das gleiche Recht, auf dieser Welt zu leben.“

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